Wohnraum für Generationen

Wohnliegenschaften

Auf dem Gemeindegebiet bieten wir in 11 Mehrfamilien-Häusern 105 attraktive Mietwohnungen für Gunzgerinnen und Gunzger und für Neuzuzüger an. Davon sind 11 Wohnungen als Seniorenwohnungen ohne Betreuung konzipiert. Mit einem Mix von älteren, günstigeren Liegen­schaften sowie höherpreisigen Neubauten steht Wohnraum für jedes Budget zur Verfügung.

Für die Hauswartung ist ein vollamtlicher Abwart zuständig, die Verwaltung und Vermietung betreut eine Liegen­schafts­firma.

Unsere Liegenschaften werden mit einem innovativen Heizsystem versorgt. Dieses arbeitet vorwiegend mit dem Rohstoff Holz und ist für die Warmwasser-Aufbereitung zuständig. Zudem sind die im 2013 erbauten Liegenschaften am Niderhofweg mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet, welche eigenen Strom produziert.

Landwirtschaftlicher Betrieb
Zum Portfolio gehört im Gebiet Niederhof auch ein Bauernhof mit 12 ha Land, einer Scheune, einer Tenne und einem Freilaufstall sowie einer separaten Pächterwohnung.

 

Land im Baurecht
Zur Bürgergemeinde gehören auf dem Gemeindegebiet auch 12 überbaute Baurechtsparzellen.

Liegenschaften


Verwaltung
Rauber & Della Giacoma Verwaltungen
Mittelgäustrasse 33
4616 Kappel SO
Telefon: 062 209 22 00
info@arch-team.ch
Hauswart und Heizungswart
Rolf Haller
4617 Gunzgen
Mobil: 079 313 60 07

Überbauung Niederhof
2. Etappe

Die Baustelle am östlichen Dorfeingang von Gunzgen ist unübersehbar. Hier entstehen zwei weitere Bauten, die sich architektonisch an die beiden bestehenden Häuser anlehnen. Dafür haben wir die renommierten ZSB Architekten aus Oensingen beauftragt, die sich innerhalb eines Wettbewerbs durchsetzen konnten.


Das Mietwohnungsangebot

Holz statt Öl – die Heizzentralen für unsere Liegen­schaften

Da die Bürgergemeinde über stattliche Flächen Wald verfügt liegt es nahe, diese auch für die Energiegewinnung zu nutzen. Mit den angeschafften Heizzentralen innerhalb eines Nahwärmeverbundes, wird die Überbauung Niderhof mit zehn Liegenschaften aus dieser Warmwasseranlage beliefert. Dank diesem Entscheid mit Schnitzel anstelle Öl die Wärme zu erzeugen, können im Endausbau jährlich bis zu 200/220 Tonnen CO₂ eingespart werden. Folgende Energieträger stehen zur Verfügung:

Holzschnitzel
Während der Heizperiode wird vorwiegend auf den einheimischen Energieträger Holz gesetzt.
Leistung: Holz 450 kW

 

Öl
Ist ein lagerbarer Energieträger und wird als Redundanzenergie-Träger in der Übergangszeit eingesetzt.
Leistung: Wärmeerzeuger Öl 250 kW

 

Strom
Wird nicht zu Heizzwecken eingesetzt, sondern nur als Antriebsenergie aller Motoren, Ventilatoren etc.

Das Leistungs­konzept überzeugt

Holzschnitzelfeuerungsanlage

Fabrikat SCHMID AG mit 450 kW. Ausgelegt mit einer Ausbaureserve für weitere Bauobjekte der Bürgergemeinde Anlage aus­gerüstet mit Elektrofilter für die Einhaltung der Luftreinhalte­verordnung. Abgase gehen ab Kessel nicht direkt über Kamin­anlage ins Freie sondern zuerst über den Elektrofilter, wo die Abgase nochmals gereinigt werden.

Holzschnitzelfeuerungsanlage

Fabrikat SCHMID AG mit 450 kW. Ausgelegt mit einer Ausbaureserve für weitere Bauobjekte der Bürgergemeinde Anlage aus­gerüstet mit Elektrofilter für die Einhaltung der Luftreinhalte­verordnung. Abgase gehen ab Kessel nicht direkt über Kamin­anlage ins Freie sondern zuerst über den Elektrofilter, wo die Abgase nochmals gereinigt werden.

Speicheranlage

Neu auch eine vorgeschriebenen Speicheranlage mit über 15 000 Liter Inhalt installiert. Platziert im alten Schnitzelsilo. Über eine erdverlegte Transportleitung wird die durch den Holzkessel produzierte Wärme zur neuen Speicheranlage bzw. bestehender Heizzentrale geführt.

 

Im Endausbau werden pro Jahr zwischen 1100 bis 1400 m³ Schnitzel benötigt.

Elektrofilter
Der E-Filter macht Holzfeuerungen umwelt- und klimaverträglich. Ganz einfach indem er den Feinstaubausstoss durch elektrostatische Abscheidung um über 90% reduziert. Das Wirkungsprinzip des Elektrofilters beruht auf der elektrostatischen Abscheidung von Feinstaub. Die automatische Reinigung der Rohre (ca. alle 4 Stunden; Dauer etwa 2 Minuten) sowie der geringe Stromverbrauch machen den E-Filter zum effizienten und zugleich äusserst pflegeleichten Luftreinhaltesystem.

Die Photo­voltaik­anlage –
Unser eigenes Kraft­werk

Für die gebauten Häuser am Niederhofweg nutzen wir das Sonnenlicht für eine saubere Energieproduktion ohne schädliche Emissionen. So haben wir die Möglichkeit, den eigenen Strombedarf zu decken und weniger abhängig zu sein und profitieren erst noch von Einsparungen bei den Energiekosten